Das Pfadfinder-Tuch ist wohl eines der bekanntesten und aufälligsten Erkennungsmerkmale des Pfadfinders. Doch es dient nicht nur zur Feststellung der Truppzugehörigkeit, man kann es auch tauschen, damit den Arm verbinden oder schienen, Beeren sammeln, den Kopf vor der Sonne schützen, ...
Neben den üblichen Farben für die einzelnen Stufen Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover und Leiter (von links nach rechts) gibt es noch das rosane Tuch. Es zeichnet den Träger als erfolgreichen Teilnehmer an dem Woodbadge-Kurs. Diese Ausbildung ist die wichtigste Ausbildungsform der DPSG und entspricht den Beschlüssen der Weltpfadfinderbewegung. Dazu gehören zwei Holzklötzchen an eine Lederschnur, wie sie Baden-Powell erstmals bei einem Zulu-Häuptling kennengelernt hat.